Gästebuch der Gemeinde St. Johannes

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Petra Hölling, 03. Mai 2020
Danke
— für den interaktiven Gottesdienst
— an alle, die an der Vorbereitung, Ausführung
und Mitgestaltung beteiligt waren
— dass unsere Kirche täglich von 9:00 bis 17:00
geöffnet ist
— für den schönen Maialtar
und für die gute Internetseite, die uns immer mit den neuesten Informationen versorgt.
Das macht Mut und gibt Kraft.
Allen einen schönen Sonntag und eine gute Woche unter Gottes Segen. Bleiben Sie gesund!
Barbara Pott, 13. April 2020
Liebe Messdienerinnen und Messdiener, vielen Dank für Euern besonderen Ostergruß. Es ist eine große Freude Euch zu sehen und das Licht der Kerze auf diesem Weg weiterzugeben. Danke :-)) Frohe und gesegnete Ostern.
Petra Hölling, 12. April 2020
Ostern findet statt! ❤️lichen Dank für den schönen Gottesdienst in der Osternacht; ich wünsche allen frohe und gesegnete Ostern 2020
Hans-Georg Steden, 10. April 2020
Für uns alle Neuland? Dieser berühmte Ausspruch der Kanzlerin ist in diesen Tagen spürbar. Kirche digital? Für uns alle Neuland!!! Ja, vieles klappt da noch nicht oder noch nicht perfekt, aber selbst in diesen Pannen mit den vielen geduldigen Menschen aus der Pfarrei, die die Gottesdienstgemeinschaft im gewohnten Kreis suchen, ist spürbar, wie sehr wir das Miteinander schätzen und Wert legen auf das gemeinsame Beten, Feiern der Liturgie, Singen. Danke allen, die sich mühen, dieses technisch und gestalterisch zu ermöglichen. Jeder, der mal selbst versucht hat, technische Pannen zu vermeiden oder zu beheben, hat eine leise Ahnung davon, was ihr in den letzten Tagen geleistet und durchgemacht habt. Nocheinmal: Dankeschön!!!

Elisabeth Becker, 06. April 2020
Wie glücklich können wir sein in so einem reichen Land zu leben.
Gestern die Messe hat gut getan. Bekannte Gesichter zu sehen, im Chat bekannte Namen zu sehen schafft Verbundenheit.
Doch warum ich schreibe ist das Thema häusliche Gewalt, die bei so engem Zusammenleben stärker wird. Und dann denke ich an die Flüchtlinge, die in Lagern oder Unterkünften leben. Die auch bei uns über Monate und Jahre nicht arbeiten dürfen, die keinen Kontakt zu ihrer Religion haben, die ihre Kinder über Jahre nicht zu sich holen dürfen. Und für diese unsägliche Situation sind diese Menschen erstaunlich geduldig. Die Enge, das sich nicht begegnen können, evtl. keine Arbeit zu haben oder aber bis zur Erschöpfung arbeiten zu müssen, was wir gerade erleben, sollte unser Verständnis für geflüchtete Menschen verstärken. Das heißt nicht, dass ich häusliche Gewalt herunter spielen will. Aber ich schäme mich für unser Land, wie wir mit Flüchtlingen umgehen. Und wie ungeduldig wir schon nach ein paar Tagen Kontaktarmut unter Luxusbedingungen sind.
Nehmt diese Menschen mit in Euer Gebet!